„Unsere größte Freiheit liegt zwischen einem Reiz und unserer Reaktion.“ (Viktor Frankl)

Was ist Meditation?

Zu allererst: Meditation ist explizit nicht esoterisch und hat nichts, aber auch gar nichts mit Religion zu tun.

Meditation ist ein Abenteuer !
Meditation heißt: Einfach da sein, ohne irgend etwas zu tun. Keine Handlung, keine Gedanken. In der Meditation geht es darum, einfach nur zu SEIN, nicht zu tun. Zu beobachten, um sich, seine Muster und Strategien immer besser kennen zu lernen.

Meditation bedeutet, sich selber zu begegnen – jenseits des Verstandes.

Sicher ist dies für uns Menschen hier im leistungsorientierten Westen anspruchsvoll, einfach mal „nichts“ zu tun. Haben wir doch über viele Jahre gelernt, durch mehr Aufwand mehr zu erreichen.

Warum ist Meditation so nützlich?

Die Erfahrungen, die die meisten Menschen in unserem modernen westlichen Alltag machen sind oft Hektik, Stress, Reizüberflutung und Druck. Oft kommen Unzufriedenheit, Nervosität und innere Unruhe hinzu.

Auch wenn es die Meditation als Methode schon über tausende von Jahren gibt, ist ihr Nutzen für einen Lebensstil, wie wir ihn heute führen, so tauglich wie vermutlich noch nie zuvor.

Neben der Förderung von Gelassenheit belegt die moderne Psychologie mit diversen Studien wie wichtig es für uns Menschen ist, in unserem Tun einen Sinn zu sehen.

Das Gefühl ein sinnentleertes Leben zu führen, lässt uns Menschen ausbrennen und nimmt uns jede Motivation und Lebensfreude.

Durch einfache Meditationsübungen kann jeder die Meditation erlernen. Es ist ganz einfach, wenn auch nicht unbedingt leicht :-).

Mit zunehmender Praxis lernen wir uns und unsere negativen Gedankenmuster immer besser kennen. Wir lernen mit der Zeit die Perspektive zu wechseln und entdecken neue Möglichkeiten, mit Herausforderungen, Stress und Schwierigkeiten umzugehen.

So gelingt es oft ganz mühelos dem Leben eine positivere Richtung zu geben.

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