„Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist, sondern so, wie wir sind.“ (Talmud)

Gedanken haben eine enorme Kraft!

Es ist entscheidend, was und wie ein Mensch über sich und seine Umwelt denkt. Wer sich mental viel in „worst case“-Szenarien aufhält, wird diese auch oft erleben. Die Qualität unserer Gedanken beeinflusst maßgeblich unser Befinden, unsere Lebensqualität und unser Leistungsvermögen.

Das, was sich mental in unseren Köpfen abspielt ist quasi unser „Kopfkino“. Die gute Nachricht: Wir sind diesem Kopfkino nicht ausgeliefert, sondern können darauf bewusst Einfluss nehmen, also frei entscheiden, was in unserem „Kino“ läuft. Dieses Geheimnis machen sich  Spitzensportler, aber auch immer mehr Topmanager zu Nutze, die viel mentalem Druck ausgesetzt sind. Sie trainieren nicht nur den Körper, sondern auch ihren Geist, auch ihre mentale Stärke.

Wer übt, sich mental öfter in erfolgreichen Szenen und Vorstellungen über seine Zukunft zu bewegen, nutzt eine kraftvolle Gesetzmäßigkeit: „Wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten, folgt die Energie.“
Oder, wie Henry Ford so schön sagte: Der eine sagt: „Ich kann“, der andere sagt: „Ich kann nicht“, beide werden Recht behalten.

Wir dürfen uns also abgewöhnen, uns – meist unbewusst  – auf Misserfolg zu trainieren, indem wir unseren Selbstzweifeln oft mehr Gewicht geben, als unseren Träumen und Zielen.

Das Mentale Training berücksichtigt die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert und Information verarbeitet. Das Modell des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) ermächtigt uns, negative Einstellungen und Überzeugungen, sowie unbewusste Strategien aufzudecken und diese in positive umzuwandeln.

Ziel ist es also, wirksame Handlungsstrategien zu entwickeln, die uns im Alltag  zur Verfügung stehen.

Und das Beste: Diese „Neu-Programmierung“ kann leicht und vor allem schnell gehen.

Angebotsanfrage

Bitte kontaktieren Sie mich zum Thema