Mindfulness – Achtsamkeit –
Emotionale Intelligenz

Zunächst zur Begriffsklärung:

Mindfulness und Achtsamkeit ist ein uns dasselbe ! Es fällt jedoch auf, dass Menschen im Business Kontext oftmals offener sind, wenn wir von „Mindfulness“ sprechen. Der Grund: Achtsamkeit und Emotionale Intelligenz in Unternehmen zu lehren und zu leben hat ihren Ursprung im Silicon Valley, also dort, wo die meisten technologischen Innovationen und zahlreiche erfolgreiche Start Ups entstehen, eine Brutstätte für Trends. So erklärt sich, dass einige Unternehmen nach „Mindfulness“ fragen und es für weniger „esoterisch“ erachten als die Achtsamkeit.

Das high balance Mindfulness Programm lehnt sich inhaltlich stark an das von Google entwickelte Leadership System „Search Inside Yourself. The unexpected path to achieving success, happiness and worldwide peace. https://siyli.org

Wer heute „Mindfulness“ googelt, erhält mehr als 50 Millionen Treffer. Die Achtsamkeit hat es auf die Titelseiten großer Magazine geschafft, es gibt Mindful-Apps, -Buchreihen und -Studios sowie diverse Praxiskurse extra für Top Manager.

Hinter diesem scheinbaren Modetrend stehen harte wissenschaftliche Fakten.
Zahlreiche Studien belegen, dass Meditation, achtsame Kommunikation und entsprechende Atemübungen die Funktionen des Gehirns maßgeblich beeinflussen und durch das Phänomen der Neuroplastizität nachhaltig verändern. Unsere Resilienz steigt, wir werden belastbarer und emotional ausgeglichener.

Achtsamkeit ist kein Trend, denn dies würde implizieren, dass es eine Frage der Zeit ist, ehe dieser durch den nächsten Trend abgelöst wird.

Wohl mag es sein, dass das Thema durch eine zunehmende Selbstverständlichkeit so salonfähig wird, dass der gefühlte Hype – ähnlich wie beim Yoga  – nicht mehr als solcher wahrgenommen wird, da er zur Normalität geworden ist.

Wie sonst sollen wir Menschen mit den zunehmenden Herausforderungen der Informationsflut, der Geschwindigkeit und der Digitalisierung Mensch bleiben? Achtsamkeit bietet alternative Denk- und Handlungsweisen, fernab von 24/7, „always on“ und dem ewigen Müssen.

So z.B. beschrieb es eine große deutsche Tageszeitung über die Achtsamkeit:

„Wenn selbst Mercedes seinen Mitarbeitern Mail-Zwangspausen und digitalen Urlaubs-Absentismus verordnet, dann ist das Thema Achtsamkeit in der Mitte der Wirtschaft angekommen. Der Pharmakonzern Genentech startete unlängst ein ehrgeiziges Mindfulness-Programm für seine Mitarbeiter. Intel und SAP erhöhten mit einem ähnlichen Versuch die seelische Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter. Bei diesen Programmen geht es nicht nur um Yoga oder Rückengymnastik, es geht um die kognitive Selbst-Wirksamkeit. Wir dürfen gespannt sein, wann Google vom Googeln abrät. Schon heute propagiert ja Larry Page das Abschalten des Mobiltelefons beim Essen.“

Wie alle Formate setzt sich das high balance ® Achtsamkeits Training aus Elementen des Systemischen Management Trainings, Yoga, moderner Gehirnforschung, Tools aus dem Coaching, NLP, Meditation, Mindfulness und dem Atem Coaching zusammen. 

Der Anspruch von high balance ® ist, den Teilnehmern konkrete Hilfsmittel und Techniken an die Hand zu geben, die es ermöglichen, die erlernten Prinzipien schrittweise in den (Arbeits)-Alltag zu integrieren, um auch in turbulenten Zeiten ruhig, klar und kraftvoll zu bleiben.
Eine besonders wichtige Komponente, die seit jeher das Lernen enorm erleichtert und leider – unserer Schulphilosophie geschuldet – stark unterschätzt wird, ist der Faktor Spaß ! Denn lernen und Arbeiten kann, ja soll Freude bereiten.

Formate

  • Trainings und Workshops von 0,5 bis 1 oder mehreren Tagen in House oder Off Site
  • Aufeinander aufbauende Termine und Programme, zB. 1x/Woche oder 1x/Monat
  • Freitag Mittag bis Sonntag Mittag
  • Individuelle Coachings
  • etc.