RELAX ! – Meditationen für den Alltag

Diese CD beinhaltet vier Meditationen, die sich bestens für den Alltag eignen:
Texte nach Swami Satyananda Saraswati, Swami Prakashananda Saraswati, Jon Kabat-Zinn und Nicola Rohner. Gesprochen von Nicola Rohner.

Swami Prakashananda hat mich in Yoga Nidra ® ausgebildet.
Swami Satyananda Saraswati, Bihar School of Yoga und Begründer dieser Lehre und Übung, hat Swami Prakashananda beauftragt, diese Übung im Westen zu lehren und zu verbreiten.
Jon Kabat Zinn ist Professor an der University of Massachusetts Medical School in Worcester. Er unterrichtet Achtsamkeitsmeditation, um Menschen zu helfen, besser mit Stress, Angst und Krankheiten umgehen zu können und ist Begründer der internationalen Bewegung MBSR (Mindfulness-Based Stress Release).

YOGA NIDRA ®

Yoga Nidra wird auch als der bewusste, der dynamische oder der psychische Schlaf bezeichnet. Diese Übung wurde von dem Yogameister Swami Satyananda Saraswati entwickelt, ein Meister der Neuzeit, der sich zur Aufgabe machte, altbewährte yogische Praktiken für die Anforderungen des westlichen Alltags aufzubereiten.
Ziel dieser Übung ist es, körperliche, mentale und emotionale Verspannungen aufzulösen, sowie unserem Wesen und damit unseren tiefen Sehnsüchten näher zu kommen. Zahlreiche Experimente aus Schlaflabors und Messungen von Gehirnströmen zeigen, dass sich die vielschichtigen Verspannungen durch den Schlaf alleine nicht auflösen.
Es gibt Thesen, die besagen, dass eine Yoga Nidra Meditation von 30 Minuten ca. vier Stunden Schlaf entsprechen.
Wer Yoga Nidra regelmäßig übt, wird Klarheit über seine Prioritäten gewinnen, Wichtiges von Unwichtigem besser unterscheiden können und  einen sehr viel erholsameren Schlaf genießen.

Der Body Scan

Der Bodyscan, das Abtasten des Körpers, ist eine sehr effektive Meditationsübung, um die Beziehung zwischen Körper und Geist zu vertiefen und sich konzentrieren zu lernen. Die Bodyscan-Übung stammt ursprünglich aus der buddhistischen Vipassana-Tradition.
Der Medizinprofessor Jon Kabat-Zinn hat diese Übung in das von ihm entwickelte achtwöchige Programm zum Abbau von Stress integriert, das unter dem Namen MBSR – Mindfulness-Based Stress Release immer mehr Verbreitung findet.

Savasana

Savasana, das stille Liegen auf dem Rücken, ist nicht dasselbe wie »sich abzulegen«, oder auf dem Sofa zu schlummern. Was den großen Unterschied im Erlebnis ausmacht, ist die Wachsamkeit.
Anstatt einfach aus Gewohnheit zu liegen, hältst Du Deine Aufmerksamkeit fest beim Erleben des ganzen Körpers, der völlig still liegt. Zeitgleich werden wiederholt die Impulse »Entspannung« und »Tiefenentspannung« ausgelöst. Diese Übung eignet sich wunderbar zum Feierabend.

Die Yogi Atmung:

Bauchatmung – Brustkorbatmung – Schlüsselbeinatmung

Bei der Erkundung und Aktivierung der drei Atemräume atmen wir tief und bewusst, ohne Druck auf den Atem auszuüben. Dadurch öffnen wir schrittweise unsere Atemräume und erfahren, wie wir mehr Luft, Sauerstoff und frische Energie aufnehmen. Neben der physischen Wirkung unterstützt diese Übung dabei, Ängste und Verletzungen loszulassen. Diese Übung kann sitzend, stehend oder liegend durchgeführt werden, wobei es sich für Anfänger empfiehlt, sie im Liegen durchzuführen. Ein paar Minuten Yogiatmung am Tag können Wunder wirken. Wir werden weniger anfällig für Krankheiten, haben mehr Energie und Kraft, mehr Vitalität und Gelassenheit in unseren Aktivitäten. Versuche die Gewohnheit zu entwickeln täglich einige Sekunden oder Minuten in der »Yogi Atmung« zu atmen, so dass sie zu einer normalen und automatisierten Körperfunktion wird.

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Beweggründe

Warum Meditation?

Meine Affinität, mich ständig für Neues zu begeistern, schenkte mir wertvolle und vielfältige Erfahrungen, die mich sehr erfüllten. Doch sie trugen mich auch immer wieder weg, weg von mir, weg vom Wesentlichen. Immer wieder verlor ich den Fokus, ließ mich ablenken und fand mich im Hamsterrad wieder, im Aktionismus und in einem Strudel von Möglichkeiten. Das, was mir am meisten geholfen hat und heute noch hilft, ist die Entschleunigung. Das Besinnen auf das Wesentliche, der Mut, Dinge weg zu lassen und sich zu zu hören – in Momenten der Stille.

DANKBARKEIT…

»Wäre das Wort ›Danke‹ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.«
(Meister Eckhart)

Ich danke meinen Wegbereitern und Wegbegleitern, meinen Freunden und meinen Lehrern für Eure Anwesenheit, Eure Erkenntnisse, Eure Arbeit, Eure Ohren, Euer Feedback und Eure Individualität.
Ich danke meinen Eltern, dass ich aus ihrem Holz entstehen durfte, dass ich Wurzeln und Flügel bekam, dass ich mit Urvertrauen und so viel Liebe aufwachsen durfte.
Ich danke meinem Bruder für seine unglaubliche Schaffenskraft, seinen Willen, seinen Mut, seine Visionskraft und seine Liebe. Ich danke allen Yogameistern und Achtsamkeitsforschern für das Transportieren dieser faszinierenden Lehre.