“Lerne mit dem ganzen Körper zu denken.” (Taisen Deshimru)

Eine regelmäßige Yoga- und Meditations-Praxis wirkt auf unseren Organismus, als würden wir eine neue Software installieren.

Eingeschliffene Gedanken- und Verhaltensmuster sowie körperliche Fehlbelastungen werden sukzessive erneuert und durch gesunde, positive ersetzt. Wenn wir Veränderungen auf  rein intellektueller Ebene angehen, ohne die Weisheit des Körpers, die neuronalen Verknüpfungen und die auf Zellebene gespeicherten Prägungen zu berücksichtigen, tun wir uns nicht nur sehr viel schwerer, sondern wir sind auch niemals so erfolgreich.

Die Körperübungen aktivieren Organe, Zellen und Muskeln, die oft über Jahre kaum genutzt wurden und regen so den Energiefluss wieder an. Yoga hat eine enorm entgiftende Wirkung auf den gesamten Körper und unsere objektive Wahrnehmungsfähigkeit. Der Energiefluss in unserem Organismus wird gefördert, das Wohlbefinden steigt.

Yoga ermöglicht uns eine vollständigere Atmung und ist damit ein ideales Atemtraining. Eine gesunde und entspannte Atmung ist der Schlüssel für eine selbstbewusste, aufrichtige Haltung und eine entsprechende Durchsetzung – mental, stimmlich und körpersprachlich.

Im Yoga geht es jedoch auch um die ethischen Aspekte, die nah an dem sind, was wir heute “Emotionale Intelligenz” nennen. Reflektionsfähigkeit, sich und seine Triggerpunkte kennenlernen, Perspektivwechsel ermöglichen, Empathie und Mitgefühl kultivieren, Herzensbildung und die Kompetenz, die Dinge nicht zu persönlich zu nehmen.

In der Meditation als Teil der Yoga Philosophie lernen wir v.a. unseren geschwätzigen Geist zu beruhigen. Wir schulen durch mentale Disziplin zunächst die Konzentrationsfähigkeit  als Vorstufe der Meditation.

Yoga ist eine ganzheitliche Methode, deren Wirksamkeit zunehmend nachgewiesen ist.
Sie hat entgegen noch immer vorherrschender Vorurteile und Fehlannahmen nichts mit Religion oder Dogmen zu tun. Im Gegenteil: Yoga hat den Anspruch Limitierungen aufzulösen und Menschen mit mehr Freiheit im Denken und Handeln auszustatten. Die yogischen Übungen (Asanas) sprechen die heute oft vernachlässigten Potenziale der rechten Gehirnhälfte an. Sie ist zuständig für Entspannung, Vernetzung, Kreativität und damit Voraussetzung für Emotionale Intelligenz.

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