Nicola Rohner

Yoga Nidra Meditation

Yoga Nidra Meditation

Die Weisheit des Lebens besteht im Weglassen der unwesentlichen Dinge.

(Weisheit aus China)

In unserer stressigen Zeit benötigen wir dringend einen Ausgleich, etwas, was uns erdet und „runterbringt“. Eine wunderbare und sehr effektive Art sich zu entspannen ist Yoga Nidra, eine besondere Form der Meditation. Es ist wie eine Versenkung in sich selber, das Abtauchen in das eigene SEIN.

Die Angst etwas zu verpassen (Fomo)

Die Angst etwas zu verpassen (Fomo)

Woher kommt diese Angst und wie können wir sie besiegen? Die Angst, etwas zu verpassen ist ur-menschlich und völlig normal. Die Kompetenz, damit umzugehen, ist dabei so wichtig wie noch nie.

Wir glauben, eine ganze Reihe von Dingen haben und erreichen zu müssen, damit es uns gut geht. Doch genau das Streben nach diesen Dingen kostet uns enorm viel Zeit.

Je mehr wir uns damit beschäftigen, wie wir am schnellsten einen Zustand erreichen können, in dem wir genug haben, um endlich Ruhe zu haben, desto mehr verlieren wir den Blick dafür, dass wir schon heute völlig zufrieden sein könnten. Es gibt haufenweise Ratgeber, wie wir noch mehr in noch weniger Zeit erledigen können. Dabei es ist irrwitzig, auf den Zustand des „genug habens” zu warten, denn Glück ist kein Zustand, den wir irgendwann erreichen.

Yoga im Alltag – was bringt’s?

Yoga im Alltag – was bringt’s?

Unser heutiges Leben ist geprägt von Stress und oftmals jeder Menge Hektik. Einer der Hauptgründe: Wir sind ständig der Meinung, wir hätten keine Zeit.

Wir glauben, eine ganze Reihe von Dingen haben und erreichen zu müssen, damit es uns gut geht. Doch genau das Streben nach diesen Dingen kostet uns enorm viel Zeit.

Je mehr wir uns damit beschäftigen, wie wir am schnellsten einen Zustand erreichen können, in dem wir genug haben, um endlich Ruhe zu haben, desto mehr verlieren wir den Blick dafür, dass wir schon heute völlig zufrieden sein könnten. Es gibt haufenweise Ratgeber, wie wir noch mehr in noch weniger Zeit erledigen können. Dabei es ist irrwitzig, auf den Zustand des „genug habens” zu warten, denn Glück ist kein Zustand, den wir irgendwann erreichen.